Erfahrungsbericht mit Fallbeschreibung über die Stoßwellentherapie bei Kalkschulter (Tendinitis calcarea), starke Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit
Erfahrungsbericht von Thomas R., Kalkschulter
„Ich hätte nie gedacht, dass ich wieder ohne Schmerz schlafen kann.“
Nach Monaten mit starken Schmerzen in der Schulter – besonders nachts oder beim Anziehen – war ich körperlich und psychisch am Limit. Die Diagnose: Kalkablagerungen in der Sehne (Kalkschulter). Nach nur drei Stoßwellenbehandlungen hatte ich das erste Mal wieder das Gefühl, mich wirklich frei bewegen zu können. Die Therapie war intensiv, aber gut auszuhalten – und vor allem wirksam.
Name: Thomas R. Beschwerde: Kalkschulter (Tendinitis calcarea), starke Schmerzen, eingeschränkte Beweglichkeit
Hintergrund:
Thomas, 48, hatte über Monate hinweg Schulterschmerzen, besonders nachts. Die Beweglichkeit war eingeschränkt – Überkopfbewegungen oder Anziehen waren kaum möglich. Schmerzmittel und Physiotherapie zeigten kaum Wirkung. Röntgen und Ultraschall bestätigten eine Kalkablagerung in der Supraspinatussehne.
Therapieverlauf:
In drei Sitzungen im Abstand von je einer Woche wurden jeweils ca. 2000 fokussierte Stoßwellen appliziert. Die Behandlungen dauerten etwa 15 Minuten und waren moderat schmerzhaft, aber gut auszuhalten.
Wirkung und Empfindung:
Nach der ersten Sitzung spürte Thomas eine leichte Entlastung, aber noch keine echte Besserung.
Nach der zweiten Behandlung wurde der nächtliche Schmerz deutlich geringer.
Ab der dritten Sitzung verbesserte sich die Beweglichkeit spürbar – auch das Anziehen und Liegen auf der Schulter war wieder möglich.
Ergebnis (nach 4 Wochen):
Schmerzen im Alltag nahezu verschwunden
Beweglichkeit weitgehend wiederhergestellt
Thomas kehrte zu seiner Sportart (Schwimmen) zurück – ohne Beschwerden
Hinweis: Diese Patientenerfahrung ist fiktiv, jedoch auf Basis wissenschaftlicher Literatur und typischer Patientenberichte modelliert. Die berichteten Wirkungen entsprechen den in klinischen Studien beobachteten Ergebnissen.